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Ihr Pferd in guten Händen

Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite

Hier finden Sie Informationen rund um meine Praxis und die Gesundheit Ihres Pferdes. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der Chiropraktik und der manuellen Therapie beim Pferd, die bei Rückenproblemen, unklaren Lahmheiten und Rittigkeitsproblemen aller Art helfen kann. Daneben berate ich Sie gerne zu allen Fragen in Sachen Gesundheit, Ausrüstung, Fütterung und Zahngesundheit Ihres Pferdes. Viel Spaß beim Lesen wünscht Dr. med. vet. Nicole Beusker, M.A. , Praktische Tierärztin.

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Chiropraktik

Was ist Chiropraktik und wie funktionieren Massagen?

Chiropraktik ist eine etwa 5000 Jahre alte Methode, die Gesundheitsprobleme manuell behandelt. Im Zentrum der chiropraktischen Therapie stehen die gestörte oder eingeschränkte Funktion der Wirbelsäule sowie deren Auswirkung auf das Nervensystem und den übrigen Organismus.

Bewegungseinschränkungen im Bereich der Wirbelsäule bezeichnet der Chiropraktiker als „Blockade“, die durch eine minimale Veränderung in der Position zweier Wirbel zueinander verursacht werden. Mit Hilfe von gezielten Handgriffen und Manipulationen wird die physiologische, also die „normale“ Gelenkbeweglichkeit wieder hergestellt, und damit auch die „normale“ Beweglichkeit des ganzen Körpers.

In Kombination mit der „klassischen“ Chiropraktik lassen sich physiotherapeutische Maßnahmen und gezielte Massagen effektiv zur Behebung von Rückenproblemen und Bewegungsstörungen des Pferdes anwenden. Gezielt bedeutet dabei, genau den Punkt innerhalb des Muskels zu finden, an dem sich die Verkrampfung befindet. Häufig ist fast der gesamte Muskel angespannt, aber die eigentliche Ursache sitzt an einer Stelle innerhalb dieses Muskels. Von dieser Stelle geht die übrige Verspannung aus, so dass Physiotherapeuten wie zum Beispiel Jack Meagher von so genannten „Stresspunkten“ sprechen. Durch Massage und Lösen dieser Stresspunkte (zusammen mit dem Lockern der umliegenden Muskulatur) werden mehrere Dinge erreicht:

1. die Durchblutung des Gewebes wird gesteigert, was den Stoffwechsel an dieser Stelle begünstigt;
2. die verkrampften Muskelfasern werden gelöst und ihre normale Beweglichkeit wieder hergestellt;
3. die Schmerzen, die durch die verspannten Muskeln entstanden waren, werden dem Pferd genommen, und der Teufelskreis von Verspannung = Schmerz = weitere Verspannung = weiterer Schmerz usw. wird durchbrochen.

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  • Die Anatomie hinter der Bewegung

    Die Anatomie hinter der Bewegung

    Grundlage der Chiropraktik ist das „Knochengerüst“ des Pferdes, sein Skelett. Jeder einzelne Knochen ist in Form eines Gelenks mit mindestens einem weiteren Knochen verbunden. Der korrekte „Sitz“ eines jeden Gelenks und die volle Funktionalität seiner jeweiligen Bewegungsmöglichkeit sind unabdingbare Voraussetzung dafür, dass sich das Pferd schmerzfrei, locker und ohne Einschränkung zur Zufriedenheit seines Reiters bewegen kann.

    Ähnlich verhält es sich mit der Muskulatur des Pferdes. Sie ermöglicht die Bewegungen des gesamten Knochengerüsts dadurch, dass die einzelnen Muskeln an ganz bestimmten Stellen auf den unterschiedlichen Knochen fixiert sind. Ist ein Muskel durch Druckstellen oder Verletzungen in seiner natürlichen Arbeitsweise – nämlich Anspannen und Entspannen – behindert, entstehen massive Verspannungen, die äußerst schmerzhaft sind. Dadurch kommt es zu Bewegungseinschränkungen, denn ein Muskel, der permanent angespannt ist, ist nicht mehr in der Lage, „seinen“ Knochen in der vorgesehenen Weise zu bewegen. Manchmal „zieht“ ein Muskel einen Knochen auf diese Weise sogar aus seiner Gelenk-Position, Blockaden des Gelenks sind die Folge. Andersherum kann auch eine Blockade einen Muskel so beanspruchen, dass er dauerhaft angespannt – also „verspannt“ – sein muss, um dem Zug des Knochens zu folgen.
  • Muskelverspannungen und Blockaden

    Muskelverspannungen und Blockaden

    Bewegungseinschränkungen, vor allem im Bereich der Wirbelsäule, sind in der Regel durch verspannte Muskeln und/oder Blockaden der Wirbelgelenke bedingt. Diese werden durch manuelle Manipulationen behoben: Muskelverspannungen durch Massagen, Blockaden durch gezielte Handgriffe.

    Unter einer Blockade – in der Fachsprache auch „Subluxation“ genannt – versteht der Chiropraktiker eine Bewegungseinschränkung, vor allem im Bereich der Wirbelgelenke. „Ausgerenkt“ ist aber bei einer Blockade nichts; wäre das der Fall, so wäre das Pferd querschnittsgelähmt. Eine Blockade bezeichnet vielmehr eine minimale Verschiebung in der Stellung zweier Wirbel zueinander, die höchstens wenige Millimeter beträgt.

    Muskelverspannungen sind häufig die Ursache für Rückenschmerzen, Rittigkeitsprobleme und Bewegungseinschränkungen oder –störungen. Ein normal, das heißt physiologisch, arbeitender Muskel kennt zwei Zustände: Anspannung und Entspannung. Verkrampft sich nur ein kleines Stück eines angespannten Muskels, so kann sich dieser Teil nicht mehr richtig entspannen. Dadurch wird zum einen sein normaler Bewegungs- und Dehnungsumfang vermindert, zum anderen wird der Stoffwechsel des Muskels empfindlich gestört, so dass eine ausreichende Versorgung des Muskels mit Nährstoffen nicht mehr gegeben ist.
  • Der Körper als Funktionseinheit

    Der Körper als Funktionseinheit

    Muskelverspannungen beschränken sich nicht auf ein Gebiet oder einen verspannten Muskel. Ist ein Muskel oder eine Muskelgruppe in ihrer Funktions- und Dehnungsfähigkeit eingeschränkt, springt eine andere Muskelgruppe ein und übernimmt die Arbeit der ausgefallenen Gruppe mit. Das wiederum stellt eine Überlastung dieser Muskeln dar, weshalb auch diese irgendwann nicht mehr voll funktionsfähig sind, so dass erneut eine andere Muskelgruppe einspringen muss.

    Dieses Phänomen sicherte in früheren Zeiten das Überleben des Fluchttieres Pferd. In der heutigen Zeit ist es dafür verantwortlich, dass Pferde eine Menge an körperlichen und muskulären Problemen tolerieren und kompensieren, ohne dass ihre Leistung abnimmt. Im Umkehrschluss sagt genau dies aber auch: je früher ein muskuläres oder körperliches Problem erkannt und behandelt wird, desto schneller lässt es sich beheben und desto weniger Schmerzen muss das Pferd erleiden.
  • Ursachen, Folgen und Probleme

    Ursachen, Folgen und Probleme

    Die Ursachen für Rückenprobleme sind genauso vielfältig wie die Rückenprobleme selbst. Der Grund hinter einer Ursache ist manchmal schwer zu finden. Der Pferdekörper ist mit all seinen beweglichen Teilen darauf ausgerichtet, bestimmte Bewegungsabläufe vollständig, koordiniert und ungehindert auszuführen. Oft ist wiederholte Überanstrengung eines bestimmten Bereiches der Grund für eine Muskelverspannung, die zu einer Bewegungseinschränkung führt.

    Durch Stürze, Verletzungen oder andere Traumata („Aufhängen“ ins Halfter, sich wiederholende Fehlhaltungen beim Reiten/Longieren z.B. durch unkorrektes Ausbinden, langes Stehen aufgrund von Krankheiten), durch Zahnprobleme , durch vorhandene orthopädische Erkrankungen und leider allzu häufig durch schlecht angepasste Sättel und Zaumzeuge können Blockaden und Muskelverspannungen entstehen. Manchmal tauchen sie relativ plötzlich auf, manchmal entwickeln sie sich schleichend. Das Problem dabei ist, dass sie selten von alleine verschwinden, wenn nicht wenigstens ihre Ursache abgestellt wird. Im Gegenteil: meistens verschlimmert sich der Zustand kontinuierlich, wenn nichts dagegen unternommen wird.

    Die physiologische Reaktion eines Muskels auf ein Trauma ist das Zusammenziehen. So bildet sich an der Stelle, an der das Trauma auf den Muskel einwirkt, ein Krampf. Das bedeutet, dass eine Gruppe von Muskelfasern in einer dauerhaften Kontraktion, d.h. Anspannung, gehalten wird, und sich nicht wieder entspannen kann. So entsteht ein fester Knoten, der fühlbar ist.

    Es muss nicht immer die letzte Aktion gewesen sein. Mit nur wenigen verkrampften Muskelfasern ist das Pferd noch in der Lage, mit Hilfe weiterer Muskelfasern die Arbeitskraft der Muskulatur aufrecht zu erhalten, so dass seine Leistung nach dem Entstehen des ersten Muskelkrampfes zunächst unverändert bleibt. Bei weiteren Belastungen ziehen sich die schon verkrampften Fasern immer weiter zusammen, und weitere Fasern spannen sich an. So verstärkt sich der Muskelkrampf, er verursacht Druck auf die umliegenden Gewebe und damit Unbehagen und Schmerzen.

    Daher kommt es, dass Probleme des Pferdes manchmal scheinbar ohne erkennbare Ursache auftreten. Die letzte auffällige Aktion hat dann zwar die Probleme deutlich zum Vorschein gebracht, ist aber nicht der eigentliche Auslöser gewesen. Der erste Muskelkrampf und damit seine Ursache können unter Umständen Wochen oder Monate zurückliegen.
  • Symptome

    Symptome

    Das Spannende und manchmal auch Schwierige an der chiropraktischen und therapeutischen Arbeit ist, dass es nicht EIN klassisches Symptom für muskuläre Beschwerden und Blockaden gibt.

    Jedes Pferd äußert Schmerz oder Unwohlsein auf seine Art: Verhaltensänderungen wie Unwilligkeit, Resignation oder sogar Aggression (im schlimmsten Fall Treten und Beißen) beim Putzen, Satteln oder im allgemeinen Umgang können genauso Hinweise darauf sein wie ungewohntes Verhalten beim Reiten (z.B. Kopfschlagen, Bocken, Steigen oder fehlende Losgelassenheit), Kürzertreten mit einem Bein oder gar Lahmheit.

    CHECKLISTE: Was fehlt meinem Pferd ?
    • Ist mein Pferd zickig oder schlecht gelaunt?
    • Bewegt es den Kopf und/oder Hals zu einer Seite schlechter als zur anderen?
    • Ist es empfindlich oder unwillig beim Putzen (Hals, Rücken)?
    • Gibt es einen Huf (hinten oder vorne) schlechter als die übrigen?
    • Trägt es den Schweif schief?
    • Geht es „auf zwei Spuren“?
    • Lässt es sich nur ungern im Genick anfassen?
    • Hat es „Hobbel“ auf dem Rücken?
    • Ist es unwillig beim Satteln oder Angurten?
    • Nimmt es das Gebiss nur schlecht an?
    • Läuft es angespannt und wenig losgelassen?
    • Bockt es aus Unwilligkeit oder „rennt“ unter dem Sattel „weg“?
    • Hat es Probleme mit Stellung und/oder Biegung?
    • Verwirft es sich?
    • Springt es auf einer Hand immer falsch an oder im Kreuzgalopp?
    • Geht es „taktunrein“ oder sogar lahm (hinten oder vorne)?
    • Verweigert es den Sprung?
    • Stolpert es oft?
    Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit „JA“ beantworten können, dann hat ihr Pferd möglicherweise eine Blockade oder Muskelverspannungen.
    JEDES PFERD ÄUßERT SEIN PROBLEM ANDERS UND SEHR INDIVIDUELL! Wichtig ist, dass immer auch Faktoren wie der Sattel und die Ausrüstung, der Zustand der Zähne und der Hufe, die Reitweise etc. in die Diagnosestellung mit einbezogen werden!
  • Die therapeutische Arbeit

    Die therapeutische Arbeit

    Rückenschmerzen, Rittigkeitsprobleme und Bewegungsstörungen des Pferdes sind häufig durch Muskelverspannungen bedingt, die oft mit „Blockaden“ der Wirbelgelenke verbunden sind.

    Diese „Blockaden“ werden für den Chiropraktiker nach außen sichtbar, weil Bewegungseinschränkungen des Gelenks vorhanden sind und weil das umliegende Gewebe, also die Bänder und vor allem die Muskeln, sofort darauf reagieren: sie schwellen an, werden warm und verkrampfen sich. Gerade die Veränderungen an der Muskulatur lassen sich ertasten, denn ein verkrampfter Muskel fühlt sich fester an als ein entspannter.

    Hier wird wieder der enge Zusammenhang zwischen Wirbelblockaden und dem Zustand der Muskulatur deutlich. Die Blockaden zu beseitigen, ist wichtig, um die normale Gelenksbeweglichkeit wieder herzustellen. Um das nachhaltig und effektiv machen zu können, ist eine Beseitigung der Muskelverspannungen von entscheidender Bedeutung. Denn nur ein entspannter und voll funktionsfähiger Muskel ist in der Lage, ein Gelenk „normal“ zu bewegen, ohne dass es blockiert.

    Behandlung

    Je eher Verspannungen oder Blockaden korrigiert werden, umso besser für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Pferdes. Eine Erstbehandlung mit gründlicher chiropraktischer und tiermedizinischer Anamnese dauert in der Regel ca. 1 Stunde und beinhaltet Massagen und chiropraktische Manipulationen. Im Anschluss an die Behandlung bekommen Pferd und Reiter einen Bewegungsplan für die Zeit bis zur Nachbehandlung. Ein wichtiger Aspekt dabei: das Pferd benötigt in der Rekonvaleszenzphase ausreichende und gezielte Bewegung. Denn ist ein Muskelkrampf gelöst und sind Blockaden beseitigt, ist Bewegung das Mittel der Wahl, um die Durchblutung und die Stoffwechselvorgänge im Muskel zu fördern und dem Muskel und damit dem Pferd zu seiner „normalen“ Beweglichkeit zu verhelfen.

    Eine regelmäßige Kontrolle des Bewegungs- und Muskelzustands des Pferdes ist sinnvoll, um Verspannungen und Blockaden frühzeitig zu erkennen und Folgeprobleme zu vermeiden. Nicht nur beim viel geforderten Turnier- oder Rennpferd, auch beim Freizeitpferd. Chiropraktik und Massagen sind kein Wundermittel, aber sie sind eine sinnvolle und wirkungsvolle Ergänzung zur klassischen Tiermedizin. In vielen Fällen können physiotherapeutische Maßnahmen die Ursache von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen beseitigen, wo die klassische Tiermedizin lediglich die Symptome behandeln kann. Wichtig ist in jedem Fall die Zusammenarbeit zwischen Chiropraktiker, Besitzer, Tierarzt, Hufschmied und Sattler, denn sie alle beeinflussen das Pferd.



Videos zur Chiropraktik

Wer einen kleinen Einblick in meine Arbeit bekommen möchte, hat hier die Möglichkeit, zwei Videofilme anzuschauen. Teil I. befasst sich mit dem Thema „Chiropraktik“ allgemein. Teil II. zeigt meinen chiropraktischen Untersuchungsgang und die Überprüfung der Passform des Sattels.


Matrix-Rhythmus-Therapie

Ein innovatives Ergebnis aus aktueller Forschung

Grundlage der Matrix-Rhythmus-Therapie ist die Tatsache, dass Zellen in einem biologischen System rhythmisch schwingen, so lange sie leben und gesund sind. Die Zellen von Menschen, Pferden, Hunden und Katzen (und allen anderen warmblütigen Tieren) schwingen mit acht bis zwölf Schwingungen in der Sekunde, wenn sie gesund sind und einwandfrei funktionieren. Funktionieren die Zellen nicht mehr richtig, ändert sich die Frequenz, mit der sie schwingen, oder sie stoppt sogar ganz.

Die Skelettmuskulatur macht einen großen Teil des Körpers aus und enthält daher auch viele dieser Mikrozirkulationsprozesse. Durch eine Verlangsamung der Zellschwingung kann es zu Stauungen in den Zellen kommen, wodurch auch Stoffwechsel-Endprodukte nicht mehr entsorgt werden können. Es entstehen Verspannungen, die sehr schmerzhaft sein können, und die Veränderungen im Muskel-, Knochen-, Gefäß- und Nervenstoffwechsel nach sich ziehen. Das Matrix-Rhythmus-Therapie-Gerät arbeitet in der Frequenz der Zellschwingungen und regt dadurch die Zellen an, in ihren „gesunden“ Rhythmus zurückzufinden.

Muskelverspannungen – auch sehr tiefgehende – können schonend gelöst werden und die Funktion wieder hergestellt werden. Aber auch bei Sehnen- und Fesselträgerverletzungen des Pferdes, bei großen und schlecht resorbierenden Hämatomen sowie bei orthopädisch und geriatrisch bedingten Bewegungsstörungen bei Pferd und Hund kann die Matrix-Rhythmus-Therapie gute Hilfe leisten.

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Zahn­behandlung

Warum sie wichtig ist und worauf man achten sollte.

Natürlich macht das Pferd zunächst mal nichts anderes mit seinen Zähnen als jedes andere Lebewesen auch: es zerkaut seine Nahrung. Und wie bei jedem anderen Lebewesen auch hat das gründliche Zerkauen der Nahrung auch beim Pferd einen großen Einfluss auf die Verwertungsmöglichkeit des Körpers, was die Inhaltsstoffe des Futters angeht. Zudem sind die Inhaltsstoffe des Futters und das Futter selbst mehr oder weniger förderlich für die Darmgesundheit des Pferdes, je nach dem wie gut sie zerkleinert und schon in der Maulhöhle mit Speichel anverdaut worden sind. Und nicht zuletzt ist das Körpergewicht des Pferdes abhängig von seiner Möglichkeit, die Bestandteile des Futters zu verwerten. Daneben spielt die Zahngesundheit des Pferdes aber auch in Sachen Rittigkeit eine große Bedeutung, denn ein Teil der Hilfengebung erfolgt über das sensible Maul des Pferdes. Auch wenn meine Praxis selber keine Zahnbehandlungen beim Pferd mehr anbietet, finden Sie hier Informationen zur Zahngesundheit Ihres Pferdes und Hinweise, woran Sie eine fundierte Zahnkontrolle und -behandlung erkennen.

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  • Zähne und Reiten

    Zähne und Reiten

    Beim Pferd spielen die Zähne, das Gebiss und im Grunde der gesamte Kopfbereich einschließlich des Kiefergelenks neben ihrer Bedeutung für die Futterumsetzung auch in Sachen der Nutzung des Pferdes eine entscheidende Rolle. Das Pferd trägt, wenn es geritten, longiert oder gefahren (sprich: gearbeitet) wird, in der Regel ein Gebiss im Maul. Es soll sich rittig zeigen, an das Gebiss herantreten, entspannt darauf kauen und sich loslassen.

    Auf den Kopf und dessen Bestandteile bezogen, kann das Pferd all dies aber nur, wenn es seinen Unterkiefer in alle Richtungen gleichmäßig, ohne Hindernis und schmerzfrei bewegen kann, also nach vorne, nach unten, zur Seite, in Rotation und in allen erdenklichen Kombinationen aus diesen Grundbewegungen. Möglich wird dies, wenn die Zahnreihen reibungslos auf einander verschieblich sind, keine Zahnfehlstellungen, Zahnspitzen oder –haken vorhanden sind und auch sonst keine Anomalien vorliegen. Das Kiefergelenk darf nicht entzündet oder „blockiert“ sein, und: das Trensengebiss muss in seiner Länge UND seiner Dicke zum Maul des jeweiligen Pferdes passen. Daneben sind natürlich die allgemeine Gesundheit, die Rückengesundheit , ein passender Sattel etc. von Bedeutung.

  • Das Gebiss des Pferdes

    Das Gebiss des Pferdes

    Grundsätzlich ist das Pferdegebiss ähnlich aufgebaut wie das Gebiss des Menschen: es besteht aus Schneidezähnen, Eckzähnen, und Backenzähnen. Und doch gibt es entscheidende Unterschiede. Das Pferd besitzt im Normalfall 36 bis 40 (44) Zähne: im Ober- und Unterkiefer auf jeder Seite jeweils 6 Backenzähne, also 24 Backenzähne (manche Pferde haben zusätzlich 1 bis 4 so genannte Wolfzähne, das sind Überreste des ersten Backenzahnes) im Ober- und Unterkiefer jeweils 6 Schneidezähne, also 12 Schneidezähne. Hengste und Wallache haben im Ober- und Unterkiefer auf jeder Seite je einen Hengstzahn (Eckzahn); auch bei Stuten können diese vorhanden sein. Die Backenzähne sind als schmelzfaltige Zähne angelegt, das bedeutet, das sich der Zahnschmelz nicht nur um den Zahn herum befindet (wie beim Menschen), sondern sozusagen seitlich eingestülpt ist, wodurch sich eine raue Reibefläche ergibt. Zudem schieben die Zähne pro Jahr ein Stück weiter aus dem Kiefer heraus; ursprünglich entsprach die Länge des Nachschiebens dem Abrieb der Zahnkrone (sichtbarer Teil des Zahnes in der Maulhöhle). Die Backenzähne sind ursprünglich zum Zerkleinern harter Nahrung, wie Steppengras etc. da gewesen, wobei das Gras durch seitlich kreisende Reibebewegungen zerkleinert wurde.

    Heute fressen die Pferde eher feineres und kleineres Futter, so dass der Ausschlag der Kieferbewegung, und damit die Fläche der Backenzähne, die Futter zermahlt, kleiner ist. Auch der Abrieb der Zahnkrone ist geringer, aber dennoch schiebt der Zahn von der Wurzel her weiter nach. Dadurch nutzt sich die Zahnoberfläche nicht vollständig bis zum Rand hin ab, so dass an den Zahnrändern scharfe Spitzen entstehen können, die die Maulschleimhaut und die Zunge verletzen können. Durch die anatomische Gegebenheit, dass der Unterkiefer beim Pferd schmaler ist als der Oberkiefer, entstehen diese Zahnspitzen hauptsächlich außen am Oberkiefer und innen am Unterkiefer. Routinemäßig sollten die Zähne eines Pferdes einmal pro Jahr kontrolliert und in der Regel auch korrigiert werden. Bei Fehlstellungen den Kiefers (z.B. Über- oder Unterbiss oder nach Zahnextraktion) auch zwei- bis viermal im Jahr. Schon ab einem Alter von 1 Jahr sind Kontrollen des Pferdegebisses sinnvoll.
  • Zahnwechsel

    Zahnwechsel

    Die Schneidezähne wechselt das Pferd wie folgt:
    Beim Fohlen brechen die mittleren Schneidezähne (die so genannten Zangen) mit ca. 6 Tagen, die zweiten (Mittelzähne) mit ca. 6 Wochen und die äußeren (Eckschneidezähne) mit ca. 6 Monaten durch, allesamt als Milchzähne. Die bleibenden Zangen kommen dann mit ca. 2 ½ Jahren durch und wachsen bis zum Alter von 3 Jahren hoch. Die Mittelzähne brechen mit ca. 3 ½ Jahren durch und wachsen bis zum Alter von 4 Jahren hoch, die Eckschneidezähne brechen mit 4 ½ Jahren durch und wachsen bis zum Alter von 5 Jahren hoch.

    Die Backenzähne wechselt das Pferd wie folgt:
    Die drei vorderen Backenzähne (die so genannten Prämolaren) haben Milchzahnvorläufer; diese erscheinen zur Zeit der Geburt oder in den ersten Wochen nach der Geburt. Der erste Prämolare ist bei einigen Pferden noch als Rudiment angelegt. Er kann bis zu 1 cm lang werden, und sichtbar oder unter dem Zahnfleisch versteckt sein. Er kommt im Oberkiefer deutlich häufiger vor als im Unterkiefer. Wenn er durchbricht, so tut er das im fünften bis sechsten Lebensmonat. Die bleibenden drei vorderen Backenzähne brechen im Alter von 2 ½ Jahren (zweiter und dritter Prämolarer) bzw. 3 ½ Jahren (vierter Prämolarer) in die Maulhöhle durch. Die drei hinteren Backenzähne (Molaren) haben keine Milchzahnvorläufer. Der erste Molare bricht mit ca. sechs bis zwölf Monaten durch, der zweite Molare mit 2 bis 2 ½ Jahren, und der dritte Molare mit 3 ½ bis 4 Jahren. Die Hengstzähne brechen in der Regel mit ca. 4 Jahren durch. Pro Jahr reiben sich die Schneidezähne ca. 1 mm ab, so dass nach und nach die so genannten Kunden der Schneidezähne verschwinden. Dies macht man sich zur Schätzung des Zahnalters beim Pferd zunutze.
  • Was wird gemacht

    Was wird gemacht

    Eine regelmäßige und dem jeweiligen Gebiss-Status des Pferdes angepasste Zahnkontrolle und -korrektur zeichnet nicht nur einen guten Pferdezahnarzt aus, sondern ist auch das Beste, was ein Pferdehalter vorbeugend gegen Zahnprobleme tun kann.Eine gründliche Maulhöhlenuntersuchung und Zahnbehandlung dauert im Schnitt eine bis eineinhalb Stunden, je nach Pferd und Fall. Ein gründlich arbeitender Zahnarzt braucht Zeit. Daneben benötigt er eine trockene und ebene Fläche, auf der er und das Pferd stehen können, ohne auszurutschen. Strom für die elektrisch betriebenen Instrumente und (warmes) Wasser zum Ausspülen der Maulhöhle und Reinigen der Instrumente sollte zur Verfügung stehen. Um die Maulhöhle unter Sicht beurteilen zu können, hat ein Zahnarzt entweder einen Kopfständer dabei, auf dem der Kopf des sedierten Pferdes abgelegt wird, oder er benutzt ein so genanntes Zahnhalfter, dass mit einem Seil über einen Balken gehängt wird und in dem dann der Pferdekopf liegt. In der Regel sollten die Pferde für eine Untersuchung der Maulhöhle (und für die Behandlung) sediert werden, und das aus mehreren Gründen: unter Beruhigungsmittel tolerieren die Pferde die „Zwangsmaßnahme Maulgatter“ deutlich besser, abgesehen davon ist der Stress für die Pferde durch diese ungewohnte Maßnahme und das Geräusch und die Vibrationen der Raspeln um ein Vielfaches geringer. Und: derjenige, der den Kopf fixiert und am Kopf arbeitet, ist dort wesentlich sicherer. Am Anfang der Zahnbehandlung fragt der Zahnarzt nach allgemeinen gesundheitlichen Problemen des Pferdes und vor allem nach Auffälligkeiten beim Fressen oder Reiten. Fällt dem Pferd Kraftfutter aus dem Maul? Lässt es Futter im Trog? Kaut es Heuwickel? Verwirft es sich beim Reiten? Nimmt es das Trensengebiss gut an? Ist das Pferd sediert, werden die Kaumuskulatur und die Kieferbewegung zunächst bei geschlossenem Maul kontrolliert. Der Zahnarzt achtet auf symmetrisch ausgebildete Muskulatur und andere auffällige Veränderungen am Kopf des Pferdes sowie auf die Gleichmäßigkeit der Kieferbewegung. Anschließend wird das Maul des Pferdes gründlich mit (warmem) Wasser ausgespült, damit nicht Futterreste den Blick auf die Zähne verdecken. Mit Hilfe eine Maulgatters wird das Maul des Pferdes aufgesperrt, um einen vollen Einblick in die Maulhöhle des Pferdes zu erlangen. Abzuraten ist von der Benutzung so genannter Maulkeile, die nur auf einer Seite zwischen die Backenzähne geschoben werden. Beißt das Pferd heftig darauf, kann es zu Frakturen der Backenzähne kommen. Die Benutzung eines Maulgatters ist nötig, um wirklich alle Zähne des Pferdes beurteilen zu können, denn die Backenzahnreihen des Pferdes reichen bis fast unter das Auge. Ohne ein Maulgatter kann man bestenfalls die Schneidezähne und die vorderen Backenzähne beurteilen. Eine vollständige Begutachtung der Zahnsituation und eine angemessene Korrektur der Zähne sind ohne Maulgatter nicht möglich. Mit Hilfe einer Lichtquelle, zum Beispiel einer Kopflampe, wird die gesamte Maulhöhle untersucht: gibt es Schleimhautverletzungen? Steht ein Zahn schief? Hat sich irgendwo Futter zwischen die Zähne gesetzt? Wie sieht das Gebiss insgesamt aus? Gibt es kariöse oder parodontale Veränderungen? Eine Begutachtung der Zähne mit Hilfe eines Zahnspiegels oder einer Zahnkamera und einer Zahnsonde sowie das Abfühlen der Zahnreihen mit den Händen (Erfühlen von Zahnfrakturen oder locker sitzenden Zähnen) schließen die Untersuchung ab. Die Korrekturen der Zähne erfolgen entweder mit einer elektrischen Zahnraspel (die mehrere verschiedene Aufsätze für unterschiedliche Arbeiten an den verschiedenen Zähnen haben sollte) oder mit Hilfe von Handraspeln (von unterschiedlicher Größe und Struktur). Oft ist auch eine Kombination aus beidem sinnvoll, denn eine elektrische Raspel arbeitet relativ schnell (kürzere Belastung für das Pferd), mit den Handraspeln lassen sich aber oft noch feine Spitzen entfernen und die hinteren Backenzähne vollständig abrunden. Bei der Korrektur der Backenzähne ist es nicht nur wichtig, die Zahnspitzen an den Seiten der Zähne zu entfernen, sondern auch Zahnhaken zu entfernen oder verlängerte Zähne auf das Niveau der anderen Zähne zu bringen, damit der Kiefer gleichmäßig in alle Richtungen bewegen kann. Manchmal sind dazu mehrere Sitzungen in kürzeren Abständen nötig. Sind Wolfzähne (Rudimente der ersten Backenzähne) vorhanden, so sollten diese in der Regel gezogen werden. Häufig reizt das Trensengebiss, das an diese Zähne stößt, die Region und führt zu Kopfschlagen oder Verwerfen. Auch die Hengstzähne, die oft sehr lang und/oder scharf sind, so dass sich die Pferde selbst verletzen, sollten auf das Niveau der Schneidezähne gekürzt und abgerundet werden. Eine Kontrolle und Korrektur der Schneidezähne ist immens wichtig, denn nur bei korrekt und gerade aufeinander stehenden Schneidezähnen funktioniert die Okklusion (Schließung) der Backenzähne auch korrekt, was wiederum für eine gleichmäßige Abnutzung der Backenzähne entscheidend ist. Ein vorhandener Über- oder Unterbiss muss dabei berücksichtigt werden. Sind alle Schleifmaßnahmen abgeschlossen, werden noch einmal nach Ausspülen des Maules (zum Entfernen des durch das Schleifen entstehenden Zahnstaubes) die Zahnreihen abgefühlt und die Beweglichkeit des Kiefers überprüft.
  • Geschichte der Pferdezahnbehandlung

    Geschichte der Pferdezahnbehandlung

    Bis ins 12. Jahrhundert zurück reichen Aufzeichnungen über die korrekte Zahnbehandlung beim Pferd. In Deutschland war es vor allem der Tierarzt Dr. Erwin Becker, der sich in den 30-er Jahren sehr für regelmäßige und fachmännische Behandlung von Pferdezähnen einsetzte (damals natürlich auch vor dem Hintergrund der Gesunderhaltung der Militärpferde). Er entwickelte eine fahrbare Zahnbehandlungsstation für Pferde und machte mit seinem Lehrfilm „Einmal im Jahr...“ auf die Wichtigkeit der Zahnkontrollen beim Pferd aufmerksam.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte sich die Anzahl der Pferde in Deutschland drastisch reduziert, so dass das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Zahnbehandlungen beim Pferd bei den Tierärzten sank – und damit auch ihr Interesse an dieser Tätigkeit. Nach und nach kamen – vor allem beeinflusst von den Entwicklungen in Amerika – immer mehr (dort) ausgebildete so genannte „Dentisten“ oder „Dentalpraktiker“ nach Deutschland, von denen die meisten keine Tierärzte waren, aber eine handwerkliche Ausbildung für die Behandlung von Pferdezähnen besaßen. Mit der wieder steigenden Zahl an Pferden in Deutschland erstarkte auch das Interesse der Pferdehalter an einer fachgerechten Zahnbehandlung, und die „Dentisten“ befanden sich weiter auf dem Vormarsch. Bei den Tierärzten kam erst langsam das Bewusstsein auf, dass sie diesen Teil ihrer tierärztlichen Tätigkeit vernachlässigt hatten und sich aus der Hand hatten nehmen lassen.

    Mittlerweile gibt es immer mehr Pferdetierärzte, die die Wichtigkeit der Zahnkontrolle und –behandlung beim Pferd erkannt haben und sich ausgiebig diesem Teil der Pferdemedizin widmen. Der Vorteil der Zahnbehandlung aus tierärztlicher Hand ist, dass der Tierarzt ein Pferd auch sedieren darf, was ein Dentalpraktiker ohne tierärztliche Ausbildung nicht darf. Seit einigen Jahren besteht aber eine kollegiale Zusammenarbeit zwischen Tierärzten, die schwerpunktmäßig Zahnbehandlungen durchführen, und den Dentisten und Dentalpraktikern.
  • Überprüfung des eigenen Pferdes

    Überprüfung des eigenen Pferdes

    Anhand einiger Punkte kann der Reiter oder Pferdebesitzer selber überprüfen, ob sein Pferd Probleme mit den Zähnen haben könnte:

    Betrachtet man den Pferdekopf von vorne, so sollte man sich gelegentlich die Kaumuskulatur (Musculus temporalis) des Pferdes anschauen. Ist sie auf beiden Seiten gleich dick oder wölbt sich eine Seite evtl. mehr vor?

    Die "größere" Seite wird verstärkt zum Kauen benutzt, die "kleinere“ Seite ist meist die, auf der die Probleme liegen oder massiver sind. Die Seite wird zum Kauen weniger benutzt.  

    Wie sieht der Pferdekopf insgesamt aus? Ist er symmetrisch oder hat er unregelmäßige Vorwölbungen?  

    Zieht man die Lippen auseinander, stehen die Schneidezähne gerade aufeinander, sind sie schief oder ungleichmäßig? Wie sieht die Schleimhaut aus, sind dort Verletzungen etc. erkennbar?  

    Wie verhält sich das Pferd beim Trensen? Ist es vielleicht unwillig/widersetzlich?  

    Wie ist es beim Reiten? Kaut es schlecht, verwirft es sich, knatscht auf dem Gebiss, schüttelt den Kopf, legt die Ohren an, versucht zu steigen etc.? Wie ist der Speichelfluss des Pferdes?

    Wie kaut das Pferd? Gleichmäßig, entspannt? Extrem langsam, verkrampft, fällt Futter aus dem Maul, kaut es Wickel? Wie sieht der Kot aus, sind darin ganze Körner etc. zu finden?


Meinungen & Feedback



  • Yvonne Stiens

    „Hallo Frau Beusker,
    wollte mich nur kurz bedanken! Pia geht es super, sie lahmt nicht mehr und ist viel lockerer geworden. Hoffentlich halten jetzt auch die Sehnen.
    Viele Grüße aus Herzebrock,
    Yvonne Stiens (24.05.2013)“
  • Anna

    „Hallo Nicole,
    wollte dir mal kurz vermelden, dass es David super geht nach deiner Behandlung. Er verwirft sich nicht mehr und lässt sich sogar wieder weich aussitzen!
    Vielen Dank & VlG,
    Anna (25.06.2012)“
  • Sarah

    „Hey Nicole,
    Priscilla läuft schon wieder viel besser. Das hat super geholfen, vielen Dank!
    LG,
    Sarah (19.06.2012)“
  • Tina

    „Hallo Nicole,
    ich dachte, ich meld mich mal, um dir zu erzählen, dass Ramiro total klasse ist, seitdem der Zahn raus ist! :-) Er wird von Tag zu Tag besser und lässt sich jetzt sogar ganz brav von anderen reiten und arbeitet das erste Mal, seitdem ich ihn habe, sogar richtig aufmerksam mit beim Reiten! :-)
    Danke nochmal & Liebe Grüße,
    Tina (14.05.2012)“
  • Lilli Hoffmann

    „Guten Morgen!
    Kurzes Feedback: Fifty geht es viel besser! Nach der Behandlung war das Kopfschlagen sofort weg. 
    Danke und glG,
    Lilli Hoffmann (24.04.2012)“
  • Kathrin

    „Hey Nicole!
    Dickes  Lob von meinem Trainer! Er sagte: endlich mal jemand, die ihr Handwerk versteht! :-) Buca und Fraggle sind positiv aufgefallen! Beide sind wesentlich besser gelaufen! :-) Soll dich auch nochmal von Katja grüßen.
    LG, Kathrin (16.02.2012)“
  • Maren Huisman

    „Hallo Frau Beusker,
    also, dem Stütchen ging es ganz gut nach der Behandlung, ich habe sie dann eine Woche nur longiert, wie nach Ihrer Anweisung, die ersten Tage kein Galopp und dann hab ich mal eine Runde auf jeder Hand dazu genommen. An dem Sonntag bin ich das erste Mal nach kurzem Ablongieren wieder geritten, aber nur Trab und Schritt. Stütchen verwirft sich seit ihrer Behandlung links nicht mehr und wenn nur ganz leicht und ich kann sie auch viel besser auf der Hand wieder reiten. Die Behandlung scheint ihr gut getan zu haben. Ich denke, dass wir uns dann nächstes Jahr wieder sehen, falls Sie die weite Fahrt wieder auf sich nehmen.
    Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute und noch nen schönen Herbst! Liebe Grüße, Maren Huisman und das Stütchen (aus Felbecke, Sauerland) (06.10.2011)“
  • Inga

    „Hallo Nicole,
    ich möchte mich auch auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich für die tollen Behandlungen von Gräfin und Jette bedanken! Besonders die Kleine ist jetzt viel angenehmer und zufriedener im Umgang und bei der Arbeit. Auch die Zahnbehandlung hat mir sehr gut gefallen! Sobald ich wieder Hilfe benötige, werde ich mich gerne wieder melden.
    Ganz liebe Grüße von Inga mit Gräfin und Jette“
  • Anna & Ayla

    „Hallo Frau Beusker,
    ich wollte mich bei Ihnen bedanken. Dank der Zahnbehandlung und der chiropraktischen Behandlung ist mein Pferdchen wieder das Alte. Das Kopfschlagen hat ein Ende und sie ist einfach nur zufrieden... :-) Also nochmal vielen Dank für die gute Arbeit, die Sie gemacht haben!!!
    Viele Grüße aus Steinhagen, Anna & Ayla (28.01.2011)“
  • Cathrin Spickhoff

    „Hallo Nicole,
    wollte mich nochmal bei dir für die tolle Behandlung von Hengst bedanken. Er lässt sich jetzt super sitzen und ist sehr zufrieden beim Reiten seit deiner Behandlung. Danke nochmal.
    Gruß, Cathrin Spickhoff (31.08.2010)“
  • Klaus Görgens

    „Hallo,
    wollt nur durchgeben, dass alles prima ist. Patero nimmt die Trense wieder so und macht sich nicht fest.
    Liebe Grüße, Klaus Görgens“
  • Angelika und Lulu

    „Hallo Nicole,
    die Lulu und ich möchten uns mal ganz herzlich für die tolle Behandlung bedanken. Lulus Rücken ist ganz locker, sie schwingt jetzt ganz harmonisch und hat Spass an der Dressur-Arbeit. Die Zähne sind jetzt wohl auch in Ordnung, sie kaut auf jeden Fall fleißig auf ihrem Gebiss. Der neue Futterplan zeigt auch schon seine Wirkung, Lulu ist bei der Arbeit sehr ausgeglichen und konzentriert, und auf der Wiese lässt sie es ordentlich krachen...
    Vielen lieben Dank für die kompetente Betreuung!
    Angelika und Lulu :-) (13.08.2009)“
  • Barbara Zeyen

    „Hallo Frau Beusker,
    ich wollte Ihnen auf diesem Weg kurz mitteilen, dass die Behandlung von Fulton ein voller Erfolg war. Vorgestern waren wir bereits wieder erfolgreich auf einem Turnier unterwegs und direkt platziert :-) Er läuft wieder absolut klar.
    Viele Grüße aus Coesfeld! Barbara Zeyen (08.06.2009) “
  • Mat Padmos

    „Hallo Frau Beusker,
    Socke, Duquesa und ich danken für die super Behandlung. Die Stute springt wieder die Sterne vom Himmel. Schweif richtet sich auch so allmählich. Wir gratulieren herzlich zum Erreichen des Studienziels.
    Viel Erfolg weiterhin, Mat Padmos" “
Hunde

Hunde

Aufgrund der wachsenden Nachfrage biete ich nun auch manuelle Therapie und Matrix-Rhythmus-Therapie für Hunde an. Wenn Ihr Hund Probleme hat aufzustehen, steif läuft oder beim Anfassen des Rückens Schmerzen zeigt, können die manuelle Therapie und die Matrix-Rhythmus-Therapie helfen. Eine Behandlung kann gerne bei Ihnen zuhause in der vertrauten Umgebung Ihres Hundes stattfinden. Sinnvoll ist immer eine Zusammenarbeit mit Ihrem Haustierarzt. Für Terminabsprachen erreichen Sie mich unter 0179 / 51 63 640.

Wissenswertes über Ihr Pferd

Wissenswertes über Ihr Pferd

Es gibt viele gesundheitliche Aspekte des Pferdes, über die ein Pferdebesitzer oder Reiter im Laufe seiner gemeinsamen Zeit mit seinem Pferd gerne mehr wissen würde. In mehreren Artikeln, zum Beispiel aus dem Landwirtschaftlichen Wochenblatt oder der tiergesundheit aktuell, finden Sie an dieser Stelle Informationen über Krankheiten oder Probleme des Pferdes, über Zahnbehandlungen, Sattelpassform und manuelle Therapie genauso wie über Mauke, Fohlengeburt oder Kastration. Bei weiter gehenden Fragen stehe ich Ihnen natürlich gerne telefonisch oder per Mail zur Verfügung. Viel Spaß beim Lesen!

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Behandlungstermine können nach Ihren Wünschen vereinbart werden. In dringenden Fällen bin ich auch außerhalb der angegebenen Zeiten erreichbar.

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Dr. med. vet. Nicole Beusker

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